Hallo.
In einem Satz: die Whitsunday Islands haben sich gelohnt.
2 Tage ist erstmal nicht so viel, jedoch sind wir jeweils früh aufgestanden und haben so lange, lange Tage gehabt.
Doch der Reihe nach:
Unser Schiff hieß Avatar II und war ein Trimaran, auf dem wir mit 24 anderen Leuten und dreiköpfiger Crew untergebracht waren. Es war ein Segelboot, jedoch hatten wir meist den Motor laufen, da der Platz auf dem Boot beschränkt ist, wenn das Segel gehisst ist. Unser Käpt'n war ein ganz rustikaler Australier und sah aus wie jemand, der schon was länger auf Booten unterwegs ist. Viel fluchen und ein lustiger Humor rundeten das Bild ab.
Los ging es morgens bei blauem Himmel und im Fahrtwind angenehmen Temperaturen. Man kann sich so eine Fahrt ganz einfach vorstellen. Überall um einen herum türkises Wasser, blauer Himmel und bewaldete Inseln mit schönen Stränden. Zwischendurch gab's noch zweimal schnorcheln, wo wir dann ein bisschen Great Barrier Reef erkundet haben. Bescheuert war nur, dass wir keine Flossen hatten, sondern nur eine Maske bekommen haben. War dann aber auch weniger schlimm als befürchtet. Mit neuem Tauchgehäuse und GoPro am Arm ging es dann hinab zu Korallen, Fischen und anderen Meeresbewohnern. Hat Spaß gemacht und wie das Schnorcheln auf Fiji Lust auf mehr gemacht. In Thailand ist dann spätestens tauchen dran.
Am nächsten Morgen ging es mit dem Sonnenaufgang aus dem Bett und dann nach einen schnellen Frühstück als erste auf Whitehaven Beach. Ist ein ganz netter Strand ;). Haben leider keine Fotos auf dem Handy, aber geht das ruhig mal googlen :D
Da waren wir den ganzen Vormittag und haben das genossen und sind auf der Insel rumgelatscht. Herrlich. Dann gab's Mittagessen und nachmittags sind wir woanders Schnorcheln gewesen. Das war überraschenderweise auch ganz nett, also eigentlich supersuper.
Wir haben auch tolle Unterwasserbilder, nur halt auch nicht auf dem Handy. Hihi.
Dann ging der Tag so traumhaft weiter, wie die Tage vorher schon. Am nächsten Morgen liefen wir dann wieder in Airlie Beach ein und waren entspannt vom 2 Tage mal nicht Auto fahren und entspannen und haben uns voller Tatendrang ins Outback aufgemacht. Davon berichte ich im nächsten Eintrag, dem vorerst letzten aus Australien.
Bis dahin,
Heiko
Samstag, 22. September 2012
Montag, 17. September 2012
Die letzten Tage so ;) Noosa - Airlie Beach
Wow Wow Wow,
Ich bin's mal wieder mit neuem Blogfutter. Morgen geht unsere Segeltour auf die Whitsundays(auch Paradies genannt) los und wir sind uns gerade von den Reisestrapazen am erholen(Topsatz!).
Von Brissy aus sind wir nach Noosa gefahren, um die Kanutour zu machen, die wir umsonst bekommen haben, nachdem wir das Segeldings, was morgen beginnt, gebucht haben. So waren auch die Erwartungen gering, wurden aber dennoch unterboten :D
Hört sich jetzt erstmal schlimmer an als es tatsächlich war. Alles ganz okay, aber irgendwie lieblos und nicht das, was wir uns vorgestellt hatten, als wir 3 Tage und 3 Nächte auf dem Papier hatten. Aber ich erzähle erstmal...
Am letzten Donnerstag kamen wir nach 2 Stunden Fahrt in Noosa ab, wo wir am Busbahnhof den Treffpunkt zu erreichen hatten.
Der Bus von dem Camp war auch einfach zu finden. Da standen schon die anderen davor und der Typ vom Camp, ein älterer, etwas grimmig ausschauender Mann mit Kippe im Mund. Naja...
Dann sind wir zum Supermarkt, wo sich alle für die Tage dort eingedeckt haben und dann ging es in das Camp. Das sah ein wenig so aus wie ein Armeelager, mit grünen Zelten und Sand und Dschungel. Aber echt schön gleich am Fluss und einem See gelegen. Da waren auch viele junge Leute und wie sich heraus stellte, hatten alle das mit irgendetwas anderem zusammen kostenlos bekommen. Seltsam.
Außerdem kamen auch am nächsten Tag schon neue Besucher.
Am ersten Abend haben wir dann von schon länger anwesenden gehört, die früher gefahren sind, weil das Kanu fahren blöd war.
Toller Anfang, wie man sich vorstellen kann. Am nächsten Morgen um 8 gab es dann das Briefing, wo es mit den Kanus langgehen sollte. Die Rede war von 21 Leuten, auf dem Fluss waren wir tatsächlich 10. Die nächste Überraschung war dann, dass wir alleine fahren mussten, keiner vom Camp oder so fuhr mit. Gut, dass wir bei dem Briefing aufgepasst hatten. Mit Lena hab ich dann ein Zweierteam gebildet. Die anderen, die zum Teil noch nie Kanu fahren waren, bekamen noch eine zweiminütige Einweisung und los ging's.
Die Strecke und der Tag waren dann echt ganz nett, und ein bisschen Bewegung hat nach dem ganzen Ruhen in Brisbane auch ganz gut getan, so der Knaller war es jetzt aber auch nicht. Also entschieden wir uns dafür, am nächsten Morgen schon die Küste hoch zu fahren, was rückblickend eine prima Entscheidung war. Die Erlebnisse der letzten beiden Tage waren sicher cooler als so eine auch ganz schöne Paddeltour.
Erster Halt war Rainbow Beach etwas südlich von Fraser Island. Wunderschön. Wir waren da am Carlo Sandblow, wo der Wind eine kleine Wüste geschaffen hat und man von weiter oben auf den eigentlichen Strand gucken kann. Ich lade ein paar Bilder davon mit hoch.
Nachmittags sind wir nach Hervey Bay, wo die Buckelwale gerade zu Hause sind, weil die Antarktis zu kalt ist. Brrr.
Waren von der Küste keine zu sehen und eine Bootstour wollten wir dann auch nicht machen. Die armen Wale nicht stören und so ;)
Also ging es weiter gen Norden.
Am nächsten Tag gegen Mittag erreichten wir Rockhampton, eine schöne Stadt, wo wir zu Mittag aßen, durch die botanischen Gärten und den kostenlosen Zoo streiften, nach alter US-amerikanischer Tradition schwimmen und duschen waren und schließlich den Sonnenuntergang vom Mount Archer genossen haben(siehe Bild). Abends sind wir noch ein wenig gefahren, bis uns im "schönen" und "großen" Örtchen Marlborough der Sprit ausging und die örtliche Tankstelle um halb 10 am Sonntagabend schon dicht hatte. Also haben wir kurzerhand auf dem Parkplatz der Tanke gepennt und sind heute weiter. Mittags waren wir in Mackay, wo wir unserem Hippiebus mal eine überfällige Wäsche und Reinigung verpasst haben ;)
Im Laufe der Fahrt wurde es immer luftfeuchter, und beim Auto waschen war's schon unfassbar schwül.
Nachmittags waren wir endlich am Ziel: Airlie Beach, ein Hafenort, von dem die
meisten Bootsfahrten auf die Whitsundays geh'n. Hier ist's toll. Im Hafen gibt's einen Park mit Lagune, wo man am Strand oder auf der Wiese liegen oder sogar schwimmen kann. Irre :p
Jetzt haben wir uns mal einen echten Campingplatz geleistet, wo wir auch prompt auf Landsleute gestoßen sind. Normalerweise nicht erwähnenswert, weil überall, jedoch hat uns hier die schlichte Menge der Deutschen etwas erschlagen. Macht aber nix, ist ja verständlich, geht es hier doch auf die Whitsundays.
Oft wurde ich gefragt: Heiko, was ist das eigentlich? (stimmt zwar nicht, ist aber eine gute Überleitung)
Das ist eine Inselgruppe direkt vor der Küste von Queensland, die zwischen dem Festland und dem Great Barrier Reef liegt, Top zum Schnorcheln sein soll und traumhaft paradiesische Strände und Blautöne des Meeres bietet. Hier kann man teuer Urlaub in Luxushotels machen oder wie wir Ottonormalversager eine Bootsfahrt und für 2 Tage schön sein ;)
Also ich freue mich vor allem aufs Schnorcheln und mein Unterwassergehäuse für meine Gopro auszuprobieren.
Leider geil.
Macht's gut,
Heiko
Ich bin's mal wieder mit neuem Blogfutter. Morgen geht unsere Segeltour auf die Whitsundays(auch Paradies genannt) los und wir sind uns gerade von den Reisestrapazen am erholen(Topsatz!).
Von Brissy aus sind wir nach Noosa gefahren, um die Kanutour zu machen, die wir umsonst bekommen haben, nachdem wir das Segeldings, was morgen beginnt, gebucht haben. So waren auch die Erwartungen gering, wurden aber dennoch unterboten :D
Hört sich jetzt erstmal schlimmer an als es tatsächlich war. Alles ganz okay, aber irgendwie lieblos und nicht das, was wir uns vorgestellt hatten, als wir 3 Tage und 3 Nächte auf dem Papier hatten. Aber ich erzähle erstmal...
Am letzten Donnerstag kamen wir nach 2 Stunden Fahrt in Noosa ab, wo wir am Busbahnhof den Treffpunkt zu erreichen hatten.
Der Bus von dem Camp war auch einfach zu finden. Da standen schon die anderen davor und der Typ vom Camp, ein älterer, etwas grimmig ausschauender Mann mit Kippe im Mund. Naja...
Dann sind wir zum Supermarkt, wo sich alle für die Tage dort eingedeckt haben und dann ging es in das Camp. Das sah ein wenig so aus wie ein Armeelager, mit grünen Zelten und Sand und Dschungel. Aber echt schön gleich am Fluss und einem See gelegen. Da waren auch viele junge Leute und wie sich heraus stellte, hatten alle das mit irgendetwas anderem zusammen kostenlos bekommen. Seltsam.
Außerdem kamen auch am nächsten Tag schon neue Besucher.
Am ersten Abend haben wir dann von schon länger anwesenden gehört, die früher gefahren sind, weil das Kanu fahren blöd war.
Toller Anfang, wie man sich vorstellen kann. Am nächsten Morgen um 8 gab es dann das Briefing, wo es mit den Kanus langgehen sollte. Die Rede war von 21 Leuten, auf dem Fluss waren wir tatsächlich 10. Die nächste Überraschung war dann, dass wir alleine fahren mussten, keiner vom Camp oder so fuhr mit. Gut, dass wir bei dem Briefing aufgepasst hatten. Mit Lena hab ich dann ein Zweierteam gebildet. Die anderen, die zum Teil noch nie Kanu fahren waren, bekamen noch eine zweiminütige Einweisung und los ging's.
Die Strecke und der Tag waren dann echt ganz nett, und ein bisschen Bewegung hat nach dem ganzen Ruhen in Brisbane auch ganz gut getan, so der Knaller war es jetzt aber auch nicht. Also entschieden wir uns dafür, am nächsten Morgen schon die Küste hoch zu fahren, was rückblickend eine prima Entscheidung war. Die Erlebnisse der letzten beiden Tage waren sicher cooler als so eine auch ganz schöne Paddeltour.
Erster Halt war Rainbow Beach etwas südlich von Fraser Island. Wunderschön. Wir waren da am Carlo Sandblow, wo der Wind eine kleine Wüste geschaffen hat und man von weiter oben auf den eigentlichen Strand gucken kann. Ich lade ein paar Bilder davon mit hoch.
Nachmittags sind wir nach Hervey Bay, wo die Buckelwale gerade zu Hause sind, weil die Antarktis zu kalt ist. Brrr.
Waren von der Küste keine zu sehen und eine Bootstour wollten wir dann auch nicht machen. Die armen Wale nicht stören und so ;)
Also ging es weiter gen Norden.
Am nächsten Tag gegen Mittag erreichten wir Rockhampton, eine schöne Stadt, wo wir zu Mittag aßen, durch die botanischen Gärten und den kostenlosen Zoo streiften, nach alter US-amerikanischer Tradition schwimmen und duschen waren und schließlich den Sonnenuntergang vom Mount Archer genossen haben(siehe Bild). Abends sind wir noch ein wenig gefahren, bis uns im "schönen" und "großen" Örtchen Marlborough der Sprit ausging und die örtliche Tankstelle um halb 10 am Sonntagabend schon dicht hatte. Also haben wir kurzerhand auf dem Parkplatz der Tanke gepennt und sind heute weiter. Mittags waren wir in Mackay, wo wir unserem Hippiebus mal eine überfällige Wäsche und Reinigung verpasst haben ;)
Im Laufe der Fahrt wurde es immer luftfeuchter, und beim Auto waschen war's schon unfassbar schwül.
Nachmittags waren wir endlich am Ziel: Airlie Beach, ein Hafenort, von dem die
meisten Bootsfahrten auf die Whitsundays geh'n. Hier ist's toll. Im Hafen gibt's einen Park mit Lagune, wo man am Strand oder auf der Wiese liegen oder sogar schwimmen kann. Irre :p
Jetzt haben wir uns mal einen echten Campingplatz geleistet, wo wir auch prompt auf Landsleute gestoßen sind. Normalerweise nicht erwähnenswert, weil überall, jedoch hat uns hier die schlichte Menge der Deutschen etwas erschlagen. Macht aber nix, ist ja verständlich, geht es hier doch auf die Whitsundays.
Oft wurde ich gefragt: Heiko, was ist das eigentlich? (stimmt zwar nicht, ist aber eine gute Überleitung)
Das ist eine Inselgruppe direkt vor der Küste von Queensland, die zwischen dem Festland und dem Great Barrier Reef liegt, Top zum Schnorcheln sein soll und traumhaft paradiesische Strände und Blautöne des Meeres bietet. Hier kann man teuer Urlaub in Luxushotels machen oder wie wir Ottonormalversager eine Bootsfahrt und für 2 Tage schön sein ;)
Also ich freue mich vor allem aufs Schnorcheln und mein Unterwassergehäuse für meine Gopro auszuprobieren.
Leider geil.
Macht's gut,
Heiko
Dienstag, 11. September 2012
Ein paar Fotos von der Kamera ;)
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| Great Ocean Road: The Arch |
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| Strand nahe Lakes Entrance |
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| Zeltplatz bei den Kangara Walls |
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| Kangara Walls mit Blue Mountains im Hintergrund |
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| Kangara Walls Falls |
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| ... mit Lena |
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| Echidna auf dem Weg zu den Jenola Caves |
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| Jenola Caves |
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| Jenola Caves - See |
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| In den Jenola Caves |
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| auch. |
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| Schöner Campingplatz in den Blue Mountains |
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| Solitary und Orphan Rock |
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| Skyway-Gondel und Solitary Rock |
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| The Three Sisters |
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| Orphan Rock und Skyway |
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| Reiten in den Blue Mountains |
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| The Legendary Ellenborough Falls(groß) |
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| Rainforest Walk in Pt. Macquarie |
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| Auf dem Weg nach Smoky Cape |
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| Kleiner Ort auf dem Weg nach Byron Bay |
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| Byron Bay |
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| Ein Einwohner von Byron Bay |
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| Cape Byron - des östlichste Punkt Australiens |
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| Brisbane Casino |
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| Brisbane Skyline |
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| ... bei Nacht |
Montag, 10. September 2012
Byron Bay und Brisbane
Hallo alle miteinander,
Mittlerweiler hat es uns nach Brisbane verschlagen, wo wir derzeit unseren Campervan vernachlässigen und in einem echten Haus wohnen, mit allen Annehmlichkeiten, die so dazu gehören.
Darum hab ich auch hier einen Laptop zur Verfügung und kann später noch einen Beitrag mit Bildern machen.
Wo waren wir also stehen geblieben?
Kurz vor unserem Besuch im Koala-Krankenhaus in Port Macquarie. Das war an sich ganz nett, aber die tägliche Führung im 3 Uhr, an der wir teilgenommen haben, war ziemlich voll und darum so mittel gut.
Außerdem hatten wir Koalas ja schon in freier Wildbahn gesehen, daher hat das dann genervt, dass da auf einmal so viele Leute waren. Das ist hier bei Attraktionen häufiger das Problem, wenn diese in diversen Reiseführern ausgelobt werden, die bei vielen Touristen(vor allem Backpacker) als einzige Refenrenz her genommen wird. Vor allem der Lonely Planet ist da gefährlich. Denn was da drin steht und als gut befunden wurde, das ist voll. Kann man eigentlich so sagen.
Am Strand in Port Macquarie war es übrigens überragend. Ganz schönes Ding.
Dann ging es weiter und die Nacht haben wir in der Nähe von South West Rocks verbracht. Das ist ein Rieeeeesenstrand und der Campingplatz war 200 Meter davon entfernt. Außer ein paar Anglern war da auch nicht so viel los. Top.
Oben auf dem gleichen Kap war ein Leuchtturm mit großartiger Aussicht über eben jenen Strand. Nicht so toll wie die Aussicht in Byron Bay am Leuchtturm da(Bericht folgt gleich), aber dennoch top.
Über Coffs Harbour und Ballina ging es dann auch schon nach Byron Bay, ein unfassbar schöner, aber auch Megahype. Selbst im Winter ist es total voll und wir standen auf dem Weg rein im Stau. Zugegeben, auch im "Winter" ist's warm und für Mitteleuropäer eher sommerlich als irgendwas anderes. Aber der Rest der Gegend ist eben nicht so voll und dann ist das schon auffällig. Steht bestimmt auch im Lonely Planet ganz dick drin ;).
Byron war mal ein Fischerdorf, dann haben ein paar Hippies das für sich entdeckt und dann nahmen die Dinge so ihren Lauf. Nun gibt's 8974 Shops mit flashy Klamotten im Surfer- und/oder Hippiestyle. Ganz nett.
Dort ist auch der östlichste Punkt des australischen Festlands. Sieht auch sehr cool aus und war, als wir da waren auch sehr windig.
Wetter war Sonne pur.
2 Tage waren wir dort, bevor wir nach Brisbane gefahren sind. Hier hat Lena ja ein Jahr gewohnt, also wohnen wir hier nett und treffen Bekannte und Freunde. Es fühlt sich fantastisch an, in einem Haus zu wohnen und Platz zu haben. Und Dusche und Bett und Küche und und und...
Hier lassen wir es uns jetzt noch so 2 Tage gut gehen, bevor es dann wieder abgeht.
Erst ein Kanutrip durch die Noosa Everglades, dann eine Segeltour zu den Whitsundays, dann ins Outback und dann ab nach Cairns, um nach Tokio zu fliegen.
Ich lade gleich noch ein paar Bilder hoch.
Bis später,
Heiko
Mittlerweiler hat es uns nach Brisbane verschlagen, wo wir derzeit unseren Campervan vernachlässigen und in einem echten Haus wohnen, mit allen Annehmlichkeiten, die so dazu gehören.
Darum hab ich auch hier einen Laptop zur Verfügung und kann später noch einen Beitrag mit Bildern machen.
Wo waren wir also stehen geblieben?
Kurz vor unserem Besuch im Koala-Krankenhaus in Port Macquarie. Das war an sich ganz nett, aber die tägliche Führung im 3 Uhr, an der wir teilgenommen haben, war ziemlich voll und darum so mittel gut.
Außerdem hatten wir Koalas ja schon in freier Wildbahn gesehen, daher hat das dann genervt, dass da auf einmal so viele Leute waren. Das ist hier bei Attraktionen häufiger das Problem, wenn diese in diversen Reiseführern ausgelobt werden, die bei vielen Touristen(vor allem Backpacker) als einzige Refenrenz her genommen wird. Vor allem der Lonely Planet ist da gefährlich. Denn was da drin steht und als gut befunden wurde, das ist voll. Kann man eigentlich so sagen.
Am Strand in Port Macquarie war es übrigens überragend. Ganz schönes Ding.
Dann ging es weiter und die Nacht haben wir in der Nähe von South West Rocks verbracht. Das ist ein Rieeeeesenstrand und der Campingplatz war 200 Meter davon entfernt. Außer ein paar Anglern war da auch nicht so viel los. Top.
Oben auf dem gleichen Kap war ein Leuchtturm mit großartiger Aussicht über eben jenen Strand. Nicht so toll wie die Aussicht in Byron Bay am Leuchtturm da(Bericht folgt gleich), aber dennoch top.
Über Coffs Harbour und Ballina ging es dann auch schon nach Byron Bay, ein unfassbar schöner, aber auch Megahype. Selbst im Winter ist es total voll und wir standen auf dem Weg rein im Stau. Zugegeben, auch im "Winter" ist's warm und für Mitteleuropäer eher sommerlich als irgendwas anderes. Aber der Rest der Gegend ist eben nicht so voll und dann ist das schon auffällig. Steht bestimmt auch im Lonely Planet ganz dick drin ;).
Byron war mal ein Fischerdorf, dann haben ein paar Hippies das für sich entdeckt und dann nahmen die Dinge so ihren Lauf. Nun gibt's 8974 Shops mit flashy Klamotten im Surfer- und/oder Hippiestyle. Ganz nett.
Dort ist auch der östlichste Punkt des australischen Festlands. Sieht auch sehr cool aus und war, als wir da waren auch sehr windig.
Wetter war Sonne pur.
2 Tage waren wir dort, bevor wir nach Brisbane gefahren sind. Hier hat Lena ja ein Jahr gewohnt, also wohnen wir hier nett und treffen Bekannte und Freunde. Es fühlt sich fantastisch an, in einem Haus zu wohnen und Platz zu haben. Und Dusche und Bett und Küche und und und...
Hier lassen wir es uns jetzt noch so 2 Tage gut gehen, bevor es dann wieder abgeht.
Erst ein Kanutrip durch die Noosa Everglades, dann eine Segeltour zu den Whitsundays, dann ins Outback und dann ab nach Cairns, um nach Tokio zu fliegen.
Ich lade gleich noch ein paar Bilder hoch.
Bis später,
Heiko
Montag, 3. September 2012
Von den blauen Bergen kommen wir.
Hallo,
Lange hat's mal wieder gedauert, aber es gibt wieder ein paar Minuten Zeit, um zu bloggen und euch auf den neuesten Stand zu bringen.
Nach dem Städteausflug in Canberra ging es wieder in die Natur, in dem Fall die Blue Mountains westlich von Sydney. Malerisch schöne Landschaften und tagsüber auch angenehme Temperaturen, nachts aber knackige -4°C. Autsch. Da haben wir uns gefreut, Schlafsäcke dabei zu haben. Bevor wir allerdings in die eigentlichen Blue Mountains sind, haben wir einmal in einem Waldgebiet auf dem Weg dorthin gecampt, nämlich bei den Kangara Walls oder so. Das sind senkrecht abfallende Klippen; gibt es in den Blue Mountains auch viele, aber diese ziehen sich über eine gewissen Strecke und sehen eben aus wie eine Mauer. Schön.
An den Walls gab's auch mal wieder einen schönen Wasserfall, den wir natürlich auch nicht ausgelassen haben.
Auf dem Campingplatz ist Lena morgens in ein Känguru reingelaufen, was nichts neues war, aber diesmal hatte es ein kleines Baby im Beutel.
Das sah schon sehr süß aus, vor allem ist's dann auch mal heraus geklettert und hat auch aus dem Beutel hinaus gegessen.
Nach den Walls sind wir zu den Jenola Caves gefahren, eine Riesenhöhlenformation, wo man viel verschiedene Touren durch machen kann. Auf dem Weg dorthin haben wir ein Echidna(Schnabeligel) gesehen, das sind so putzige Tierchen, eins von zwei eierlegenden Säugetieren auf der Welt.
An den Tropfsteinhöhlen haben wir Abendtour gemacht, wo der lustige Guide so mysteriöse Geschichten über Geister und so ein Krams erzählt hat. War ganz nett, aber vor allem waren die Höhlen an sich toll.
Tags darauf ging es nach dem Camping weiter zu den Three Sisters, drei so Felsen, die aufrecht nebeneinander Richtung Himmel ragen und somit an 3 menschliche gestalten erinnern. Dort kann man mit einer Seilbahn mit einem Glasboden über einen Abgrund fahren und von dort die Schwestern ansehen. Außerdem kann man mit der steilsten Standseilbahn der Welt(52° Neigung) fahren und dann unten im Regenwald über den längsten Boardwalk Australiens laufen und dann mit einer Gondel wieder hoch. Man sieht hier ganz gut, wie sehr versessen die Aussies darauf sind, das höchste, beste, schnellste oder irgendeinen anderen Superlativ zu haben, sei es noch so unbedeutend oder unspektakulär, wobei diese sogar noch einigermaßen relevant sind. War auf jeden Fall super. Für den folgenden Tag hatten wir uns einen Pferderitt gebucht. Auf dem Weg dorthin haben wir noch an ein paar Aussichtspunkte und kleineren Wanderwegen angehalten und die Blue Mountains noch etwas genossen.
Die 2 Stunden auf den Pferdchen war auch toll, die Landschaft klasse und die Tiere prima. Wir waren zu zweit mit der Guidefrau, so eine Deutsche aus Witzenhausen(haha), die da arbeitet.
Oben auf einem Berg, auf den wir ritten(der dritthöchste Punkt in den Blue Mountains), hatten wir eine tolle 360° Aussicht, aber auch ordentlich Wind. Alles in allem ein entspannter Ausritt und ein schöner Vormittag. Nachmittags sind wir kurz nach Sydney hinein gefahren, denn wir wollten noch ein neues Handy für Lena kaufen. Haben nicht das Richtige gefunden und so sind wir gleich am Abend noch nach Newcastle, wo wir übernachtet haben. Newcastle ist ne nette Stadt und liegt auch an der Küste wie fast alle größeren Städte. Da haben wir auch vorgestern den Vormittag verbracht, bevor wir weiter die Küste gen Norden in Angriff genommen haben. Gestern sind wir viel im Auto gewesen und haben uns ein wenig orientiert und die nächsten Wochen geplant.
Angesehen haben wir uns die Ellenborough Falls, sehr hohe Wasserfälle, die zweithöchsten der südlichen Hemisphäre(Hauptsache irgendein Superlativ ;)).
War auch tatsächlich schön und ein ganz schön treppenlastiger Ab- und vor allem Wiederaufstieg. Da die Wasserfälle im Inland sind, haben wir danach wieder die total löchrigen Inlandshighways nehmen müssen, das ist echt furchtbar zu fahren teilweise.
Je näher man zur Küste kommt, desto besser werden die Straßen, auch weil es weniger hügelig wird.
Jetzt sind wir in Port Macquarie, wo wir uns gestern mal wieder einen "richtigen" Campingplatz mit Strom und heißen Duschen gegönnt haben. Heute waren wir schon in einem Regenwaldzentrum und haben uns ein paar Bäume angesehen. Irre, oder? War aber ganz nett. Gerade entspannen wir am Strand, wo es endlich mal wieder so warm ist, dass man sich sonnen kann :)
Gut eingecremt schreibe ich also gerade diesen Blog, bevor es gleich in das Koalakrankenhaus geht, wo man kranke oder verletzte Koalas abgeben kann und dann werden diese aufgepäppelt. Wird sicher cool :)
Bis dann,
Heiko
Lange hat's mal wieder gedauert, aber es gibt wieder ein paar Minuten Zeit, um zu bloggen und euch auf den neuesten Stand zu bringen.
Nach dem Städteausflug in Canberra ging es wieder in die Natur, in dem Fall die Blue Mountains westlich von Sydney. Malerisch schöne Landschaften und tagsüber auch angenehme Temperaturen, nachts aber knackige -4°C. Autsch. Da haben wir uns gefreut, Schlafsäcke dabei zu haben. Bevor wir allerdings in die eigentlichen Blue Mountains sind, haben wir einmal in einem Waldgebiet auf dem Weg dorthin gecampt, nämlich bei den Kangara Walls oder so. Das sind senkrecht abfallende Klippen; gibt es in den Blue Mountains auch viele, aber diese ziehen sich über eine gewissen Strecke und sehen eben aus wie eine Mauer. Schön.
An den Walls gab's auch mal wieder einen schönen Wasserfall, den wir natürlich auch nicht ausgelassen haben.
Auf dem Campingplatz ist Lena morgens in ein Känguru reingelaufen, was nichts neues war, aber diesmal hatte es ein kleines Baby im Beutel.
Das sah schon sehr süß aus, vor allem ist's dann auch mal heraus geklettert und hat auch aus dem Beutel hinaus gegessen.
Nach den Walls sind wir zu den Jenola Caves gefahren, eine Riesenhöhlenformation, wo man viel verschiedene Touren durch machen kann. Auf dem Weg dorthin haben wir ein Echidna(Schnabeligel) gesehen, das sind so putzige Tierchen, eins von zwei eierlegenden Säugetieren auf der Welt.
An den Tropfsteinhöhlen haben wir Abendtour gemacht, wo der lustige Guide so mysteriöse Geschichten über Geister und so ein Krams erzählt hat. War ganz nett, aber vor allem waren die Höhlen an sich toll.
Tags darauf ging es nach dem Camping weiter zu den Three Sisters, drei so Felsen, die aufrecht nebeneinander Richtung Himmel ragen und somit an 3 menschliche gestalten erinnern. Dort kann man mit einer Seilbahn mit einem Glasboden über einen Abgrund fahren und von dort die Schwestern ansehen. Außerdem kann man mit der steilsten Standseilbahn der Welt(52° Neigung) fahren und dann unten im Regenwald über den längsten Boardwalk Australiens laufen und dann mit einer Gondel wieder hoch. Man sieht hier ganz gut, wie sehr versessen die Aussies darauf sind, das höchste, beste, schnellste oder irgendeinen anderen Superlativ zu haben, sei es noch so unbedeutend oder unspektakulär, wobei diese sogar noch einigermaßen relevant sind. War auf jeden Fall super. Für den folgenden Tag hatten wir uns einen Pferderitt gebucht. Auf dem Weg dorthin haben wir noch an ein paar Aussichtspunkte und kleineren Wanderwegen angehalten und die Blue Mountains noch etwas genossen.
Die 2 Stunden auf den Pferdchen war auch toll, die Landschaft klasse und die Tiere prima. Wir waren zu zweit mit der Guidefrau, so eine Deutsche aus Witzenhausen(haha), die da arbeitet.
Oben auf einem Berg, auf den wir ritten(der dritthöchste Punkt in den Blue Mountains), hatten wir eine tolle 360° Aussicht, aber auch ordentlich Wind. Alles in allem ein entspannter Ausritt und ein schöner Vormittag. Nachmittags sind wir kurz nach Sydney hinein gefahren, denn wir wollten noch ein neues Handy für Lena kaufen. Haben nicht das Richtige gefunden und so sind wir gleich am Abend noch nach Newcastle, wo wir übernachtet haben. Newcastle ist ne nette Stadt und liegt auch an der Küste wie fast alle größeren Städte. Da haben wir auch vorgestern den Vormittag verbracht, bevor wir weiter die Küste gen Norden in Angriff genommen haben. Gestern sind wir viel im Auto gewesen und haben uns ein wenig orientiert und die nächsten Wochen geplant.
Angesehen haben wir uns die Ellenborough Falls, sehr hohe Wasserfälle, die zweithöchsten der südlichen Hemisphäre(Hauptsache irgendein Superlativ ;)).
War auch tatsächlich schön und ein ganz schön treppenlastiger Ab- und vor allem Wiederaufstieg. Da die Wasserfälle im Inland sind, haben wir danach wieder die total löchrigen Inlandshighways nehmen müssen, das ist echt furchtbar zu fahren teilweise.
Je näher man zur Küste kommt, desto besser werden die Straßen, auch weil es weniger hügelig wird.
Jetzt sind wir in Port Macquarie, wo wir uns gestern mal wieder einen "richtigen" Campingplatz mit Strom und heißen Duschen gegönnt haben. Heute waren wir schon in einem Regenwaldzentrum und haben uns ein paar Bäume angesehen. Irre, oder? War aber ganz nett. Gerade entspannen wir am Strand, wo es endlich mal wieder so warm ist, dass man sich sonnen kann :)
Gut eingecremt schreibe ich also gerade diesen Blog, bevor es gleich in das Koalakrankenhaus geht, wo man kranke oder verletzte Koalas abgeben kann und dann werden diese aufgepäppelt. Wird sicher cool :)
Bis dann,
Heiko
Montag, 27. August 2012
Roadtrip Australien Woche 1
Hallo Leser,
Gerade sitzen wir an Logan's Beach an der Great Ocean Road und beobachten Wale. Also das würden wir zumindest tun, wenn welche da wären. Da jetzt weit und breit keine zu sehen sind, entspannen und ich schreibe ein bisschen Blog :)
Wir haben bisher viel erlebt, nachdem ich die Lena vom Flughafen in Melbourne abgeholt habe, haben wir unverzüglich unser mobiles Heim für die Zeit in Australien abgeholt und uns sofort auf den Weg gemacht. Erstmal heraus aus Melbourne, nach Süden Richtung Strand und Meer. Da haben wir uns dann erstmal lang ausgeruht :D
Lena kam aus dem Flugzeug und ich müsste früh aufstehen, darum waren wir beide platt. Den Tag danach haben wir im Wilsons Promontory National Park verbracht. Dort gab es ein paar schöne Strände, Kängurus, Emus, aber vor allem schnuckelige Wombats. Voll cool :)
Das nächste Ziel war dann die berühmte Great Ocean Road(GOR), von der ich eine halbe Woche zuvor gehört hab. Da sind wir jetzt und hatten bisher schlechtes Wetter. Zwischendurch kam zwar immer mal wieder die Sonne durch, aber bis heute hat es hauptsächlich geregnet. Heute war der erste Tag, wo ich im T-Shirt wandern gehen konnte. Das war spitze!
Die GOR ist von der Spektakuläritat mit der Küstenlinie zwischen Los Angeles und San Francisco zu vergleichen, aber hier finde ich es noch toller, und das trotz des bescheidenen Wetters. An einigen Orten ist deshalb auch ein bisschen was los, obwohl Winter ist, zum Beispiel an den 12 Aposteln, eine schöne Felsformation im Meer gleich vor der Küste. Dort ist der größte Parkplatz, das lässt oft schon auf die Frequenz der Besucher schließen. Auch hier waren sie alle da: lustige Asiaten mit pinken Hausschuhstiefeln, die sich vor jedem noch so unspektakulären Infoschild ablichten, Italiener mit Samtschuhen oder alternativ hohen Absätzen und die deutschen Touris mit Roadsignaufnähern.
Die Aposteln waren auch echt gut.
Wie auch immer... Wir sind dann also weiter da runter und haben immer mal wieder Halt gemacht, um schöne Küste anzusehen. Da die GOR aber Richtung Westen geht, mussten wir irgendwann wenden und so haben wir im Örtchen Port Fairy gewendet. Da gibt's eigentlich Wale in der Region, wir haben aber keine gesehen. Danach hat es dann auch richtig angefangen zu schütten und ein paar Aktivitäten, die dann sprichwörtlich ins Wasser gefallen sind. Reiten und eine Wanderung durch so eine Art Hochseilgarten.
Wir sind dann zurück nach Melbourne und dann auch gleich weiter nach Canberra, wo wir das Wetter jetzt letztendlich abschütteln konnten. Auf dem Weg haben wir auch nicht gehalten, wobei die Landschaft aber eigentlich echt cool war. So Wiesen und Weiden und alles.
Einen netten Strand haben wir noch aufgesucht und mal Pause gemacht.
Jetzt sind wir also in der Hauptstadt, die mich sehr positiv überrascht hat. Heute Abend fahren wir dann nach 3 Tagen Canberra weiter in die Blue Mountains. Hier ist tolles Wetter mit blauem Himmel gewesen, aber dafür waren die Nächte auch dementsprechend klar und verdammt kalt :[
Hier haben wir die Shopping Mall durchpflügt, das Nationalmuseum von Australien angeguckt, was echt cool war und heute das Parlament braucht, ein tolles Gebäude. Die Stadt ist super schön und auch vergleichsweise überschaubar.
Ich versuche mal wieder mehr zu schreiben, aber ergibt sich eben nicht so oft ;)
Nicht verzagen, gibt viel zu erzählen und noch mehr Bilder. Spätestens am Ende des Jahres gibt es dann ganz viel tolle Fotos.
Lena lädt gerade ein paar Bilder von meinem iPhone in ihren Blog.
www.endlichstressfrei.blogspot.com
Viel Spaß damit.
Euer Heiko
Gerade sitzen wir an Logan's Beach an der Great Ocean Road und beobachten Wale. Also das würden wir zumindest tun, wenn welche da wären. Da jetzt weit und breit keine zu sehen sind, entspannen und ich schreibe ein bisschen Blog :)
Wir haben bisher viel erlebt, nachdem ich die Lena vom Flughafen in Melbourne abgeholt habe, haben wir unverzüglich unser mobiles Heim für die Zeit in Australien abgeholt und uns sofort auf den Weg gemacht. Erstmal heraus aus Melbourne, nach Süden Richtung Strand und Meer. Da haben wir uns dann erstmal lang ausgeruht :D
Lena kam aus dem Flugzeug und ich müsste früh aufstehen, darum waren wir beide platt. Den Tag danach haben wir im Wilsons Promontory National Park verbracht. Dort gab es ein paar schöne Strände, Kängurus, Emus, aber vor allem schnuckelige Wombats. Voll cool :)
Das nächste Ziel war dann die berühmte Great Ocean Road(GOR), von der ich eine halbe Woche zuvor gehört hab. Da sind wir jetzt und hatten bisher schlechtes Wetter. Zwischendurch kam zwar immer mal wieder die Sonne durch, aber bis heute hat es hauptsächlich geregnet. Heute war der erste Tag, wo ich im T-Shirt wandern gehen konnte. Das war spitze!
Die GOR ist von der Spektakuläritat mit der Küstenlinie zwischen Los Angeles und San Francisco zu vergleichen, aber hier finde ich es noch toller, und das trotz des bescheidenen Wetters. An einigen Orten ist deshalb auch ein bisschen was los, obwohl Winter ist, zum Beispiel an den 12 Aposteln, eine schöne Felsformation im Meer gleich vor der Küste. Dort ist der größte Parkplatz, das lässt oft schon auf die Frequenz der Besucher schließen. Auch hier waren sie alle da: lustige Asiaten mit pinken Hausschuhstiefeln, die sich vor jedem noch so unspektakulären Infoschild ablichten, Italiener mit Samtschuhen oder alternativ hohen Absätzen und die deutschen Touris mit Roadsignaufnähern.
Die Aposteln waren auch echt gut.
Wie auch immer... Wir sind dann also weiter da runter und haben immer mal wieder Halt gemacht, um schöne Küste anzusehen. Da die GOR aber Richtung Westen geht, mussten wir irgendwann wenden und so haben wir im Örtchen Port Fairy gewendet. Da gibt's eigentlich Wale in der Region, wir haben aber keine gesehen. Danach hat es dann auch richtig angefangen zu schütten und ein paar Aktivitäten, die dann sprichwörtlich ins Wasser gefallen sind. Reiten und eine Wanderung durch so eine Art Hochseilgarten.
Wir sind dann zurück nach Melbourne und dann auch gleich weiter nach Canberra, wo wir das Wetter jetzt letztendlich abschütteln konnten. Auf dem Weg haben wir auch nicht gehalten, wobei die Landschaft aber eigentlich echt cool war. So Wiesen und Weiden und alles.
Einen netten Strand haben wir noch aufgesucht und mal Pause gemacht.
Jetzt sind wir also in der Hauptstadt, die mich sehr positiv überrascht hat. Heute Abend fahren wir dann nach 3 Tagen Canberra weiter in die Blue Mountains. Hier ist tolles Wetter mit blauem Himmel gewesen, aber dafür waren die Nächte auch dementsprechend klar und verdammt kalt :[
Hier haben wir die Shopping Mall durchpflügt, das Nationalmuseum von Australien angeguckt, was echt cool war und heute das Parlament braucht, ein tolles Gebäude. Die Stadt ist super schön und auch vergleichsweise überschaubar.
Ich versuche mal wieder mehr zu schreiben, aber ergibt sich eben nicht so oft ;)
Nicht verzagen, gibt viel zu erzählen und noch mehr Bilder. Spätestens am Ende des Jahres gibt es dann ganz viel tolle Fotos.
Lena lädt gerade ein paar Bilder von meinem iPhone in ihren Blog.
www.endlichstressfrei.blogspot.com
Viel Spaß damit.
Euer Heiko
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