Dienstag, 11. September 2012

Ein paar Fotos von der Kamera ;)




Great Ocean Road: The Arch

Strand nahe Lakes Entrance

Zeltplatz bei den Kangara Walls



Kangara Walls mit Blue Mountains im Hintergrund

Kangara Walls Falls

... mit Lena

Echidna auf dem Weg zu den Jenola Caves

Jenola Caves

Jenola Caves - See

In den Jenola Caves

auch.

Schöner Campingplatz in den Blue Mountains

Solitary und Orphan Rock

Skyway-Gondel und Solitary Rock

The Three Sisters

Orphan Rock und Skyway

Reiten in den Blue Mountains



The Legendary Ellenborough Falls(groß)

Rainforest Walk in Pt. Macquarie

Auf dem Weg nach Smoky Cape

Kleiner Ort auf dem Weg nach Byron Bay

Byron Bay
Ein Einwohner von Byron Bay

Cape Byron - des östlichste Punkt Australiens

Brisbane Casino

Brisbane Skyline

... bei Nacht

Montag, 10. September 2012

Byron Bay und Brisbane

Hallo alle miteinander,

Mittlerweiler hat es uns nach Brisbane verschlagen, wo wir derzeit unseren Campervan vernachlässigen und in einem echten Haus wohnen, mit allen Annehmlichkeiten, die so dazu gehören.
Darum hab ich auch hier einen Laptop zur Verfügung und kann später noch einen Beitrag mit Bildern machen.
Wo waren wir also stehen geblieben?
Kurz vor unserem Besuch im Koala-Krankenhaus in Port Macquarie. Das war an sich ganz nett, aber die tägliche Führung im 3 Uhr, an der wir teilgenommen haben, war ziemlich voll und darum so mittel gut.
Außerdem hatten wir Koalas ja schon in freier Wildbahn gesehen, daher hat das dann genervt, dass da auf einmal so viele Leute waren. Das ist hier bei Attraktionen häufiger das Problem, wenn diese in diversen Reiseführern ausgelobt werden, die bei vielen Touristen(vor allem Backpacker) als einzige Refenrenz her genommen wird. Vor allem der Lonely Planet ist da gefährlich. Denn was da drin steht und als gut befunden wurde, das ist voll. Kann man eigentlich so sagen.
Am Strand in Port Macquarie war es übrigens überragend. Ganz schönes Ding.
Dann ging es weiter und die Nacht haben wir in der Nähe von South West Rocks verbracht. Das ist ein Rieeeeesenstrand und der Campingplatz war 200 Meter davon entfernt. Außer ein paar Anglern war da auch nicht so viel los. Top.
Oben auf dem gleichen Kap war ein Leuchtturm mit großartiger Aussicht über eben jenen Strand. Nicht so toll wie die Aussicht in Byron Bay am Leuchtturm da(Bericht folgt gleich), aber dennoch top.
Über Coffs Harbour und Ballina ging es dann auch schon nach Byron Bay, ein unfassbar schöner, aber auch Megahype. Selbst im Winter ist es total voll und wir standen auf dem Weg rein im Stau. Zugegeben, auch im "Winter" ist's warm und für Mitteleuropäer eher sommerlich als irgendwas anderes. Aber der Rest der Gegend ist eben nicht so voll und dann ist das schon auffällig. Steht bestimmt auch im Lonely Planet ganz dick drin ;).
Byron war mal ein Fischerdorf, dann haben ein paar Hippies das für sich entdeckt und dann nahmen die Dinge so ihren Lauf. Nun gibt's 8974 Shops mit flashy Klamotten im Surfer- und/oder Hippiestyle. Ganz nett.
Dort ist auch der östlichste Punkt des australischen Festlands. Sieht auch sehr cool aus und war, als wir da waren auch sehr windig.
Wetter war Sonne pur.
2 Tage waren wir dort, bevor wir nach Brisbane gefahren sind. Hier hat Lena ja ein Jahr gewohnt, also wohnen wir hier nett und treffen Bekannte und Freunde. Es fühlt sich fantastisch an, in einem Haus zu wohnen und Platz zu haben. Und Dusche und Bett und Küche und und und...
Hier lassen wir es uns jetzt noch so 2 Tage gut gehen, bevor es dann wieder abgeht.
Erst ein Kanutrip durch die Noosa Everglades, dann eine Segeltour zu den Whitsundays, dann ins Outback und dann ab nach Cairns, um nach Tokio zu fliegen.
Ich lade gleich noch ein paar Bilder hoch.
Bis später,
Heiko

Montag, 3. September 2012

Von den blauen Bergen kommen wir.

Hallo,

Lange hat's mal wieder gedauert, aber es gibt wieder ein paar Minuten Zeit, um zu bloggen und euch auf den neuesten Stand zu bringen.
Nach dem Städteausflug in Canberra ging es wieder in die Natur, in dem Fall die Blue Mountains westlich von Sydney. Malerisch schöne Landschaften und tagsüber auch angenehme Temperaturen, nachts aber knackige -4°C. Autsch. Da haben wir uns gefreut, Schlafsäcke dabei zu haben. Bevor wir allerdings in die eigentlichen Blue Mountains sind, haben wir einmal in einem Waldgebiet auf dem Weg dorthin gecampt, nämlich bei den Kangara Walls oder so. Das sind senkrecht abfallende Klippen; gibt es in den Blue Mountains auch viele, aber diese ziehen sich über eine gewissen Strecke und sehen eben aus wie eine Mauer. Schön.
An den Walls gab's auch mal wieder einen schönen Wasserfall, den wir natürlich auch nicht ausgelassen haben.
Auf dem Campingplatz ist Lena morgens in ein Känguru reingelaufen, was nichts neues war, aber diesmal hatte es ein kleines Baby im Beutel.
Das sah schon sehr süß aus, vor allem ist's dann auch mal heraus geklettert und hat auch aus dem Beutel hinaus gegessen.
Nach den Walls sind wir zu den Jenola Caves gefahren, eine Riesenhöhlenformation, wo man viel verschiedene Touren durch machen kann. Auf dem Weg dorthin haben wir ein Echidna(Schnabeligel) gesehen, das sind so putzige Tierchen, eins von zwei eierlegenden Säugetieren auf der Welt.
An den Tropfsteinhöhlen haben wir Abendtour gemacht, wo der lustige Guide so mysteriöse Geschichten über Geister und so ein Krams erzählt hat. War ganz nett, aber vor allem waren die Höhlen an sich toll.
Tags darauf ging es nach dem Camping weiter zu den Three Sisters, drei so Felsen, die aufrecht nebeneinander Richtung Himmel ragen und somit an 3 menschliche gestalten erinnern. Dort kann man mit einer Seilbahn mit einem Glasboden über einen Abgrund fahren und von dort die Schwestern ansehen. Außerdem kann man mit der steilsten Standseilbahn der Welt(52° Neigung) fahren und dann unten im Regenwald über den längsten Boardwalk Australiens laufen und dann mit einer Gondel wieder hoch. Man sieht hier ganz gut, wie sehr versessen die Aussies darauf sind, das höchste, beste, schnellste oder irgendeinen anderen Superlativ zu haben, sei es noch so unbedeutend oder unspektakulär, wobei diese sogar noch einigermaßen relevant sind. War auf jeden Fall super. Für den folgenden Tag hatten wir uns einen Pferderitt gebucht. Auf dem Weg dorthin haben wir noch an ein paar Aussichtspunkte und kleineren Wanderwegen angehalten und die Blue Mountains noch etwas genossen.
Die 2 Stunden auf den Pferdchen war auch toll, die Landschaft klasse und die Tiere prima. Wir waren zu zweit mit der Guidefrau, so eine Deutsche aus Witzenhausen(haha), die da arbeitet.
Oben auf einem Berg, auf den wir ritten(der dritthöchste Punkt in den Blue Mountains), hatten wir eine tolle 360° Aussicht, aber auch ordentlich Wind. Alles in allem ein entspannter Ausritt und ein schöner Vormittag. Nachmittags sind wir kurz nach Sydney hinein gefahren, denn wir wollten noch ein neues Handy für Lena kaufen. Haben nicht das Richtige gefunden und so sind wir gleich am Abend noch nach Newcastle, wo wir übernachtet haben. Newcastle ist ne nette Stadt und liegt auch an der Küste wie fast alle größeren Städte. Da haben wir auch vorgestern den Vormittag verbracht, bevor wir weiter die Küste gen Norden in Angriff genommen haben. Gestern sind wir viel im Auto gewesen und haben uns ein wenig orientiert und die nächsten Wochen geplant.
Angesehen haben wir uns die Ellenborough Falls, sehr hohe Wasserfälle, die zweithöchsten der südlichen Hemisphäre(Hauptsache irgendein Superlativ ;)).
War auch tatsächlich schön und ein ganz schön treppenlastiger Ab- und vor allem Wiederaufstieg. Da die Wasserfälle im Inland sind, haben wir danach wieder die total löchrigen Inlandshighways nehmen müssen, das ist echt furchtbar zu fahren teilweise.
Je näher man zur Küste kommt, desto besser werden die Straßen, auch weil es weniger hügelig wird.
Jetzt sind wir in Port Macquarie, wo wir uns gestern mal wieder einen "richtigen" Campingplatz mit Strom und heißen Duschen gegönnt haben. Heute waren wir schon in einem Regenwaldzentrum und haben uns ein paar Bäume angesehen. Irre, oder? War aber ganz nett. Gerade entspannen wir am Strand, wo es endlich mal wieder so warm ist, dass man sich sonnen kann :)
Gut eingecremt schreibe ich also gerade diesen Blog, bevor es gleich in das Koalakrankenhaus geht, wo man kranke oder verletzte Koalas abgeben kann und dann werden diese aufgepäppelt. Wird sicher cool :)

Bis dann,
Heiko

Montag, 27. August 2012

Roadtrip Australien Woche 1

Hallo Leser,

Gerade sitzen wir an Logan's Beach an der Great Ocean Road und beobachten Wale. Also das würden wir zumindest tun, wenn welche da wären. Da jetzt weit und breit keine zu sehen sind, entspannen und ich schreibe ein bisschen Blog :)
Wir haben bisher viel erlebt, nachdem ich die Lena vom Flughafen in Melbourne abgeholt habe, haben wir unverzüglich unser mobiles Heim für die Zeit in Australien abgeholt und uns sofort auf den Weg gemacht. Erstmal heraus aus Melbourne, nach Süden Richtung Strand und Meer. Da haben wir uns dann erstmal lang ausgeruht :D
Lena kam aus dem Flugzeug und ich müsste früh aufstehen, darum waren wir beide platt. Den Tag danach haben wir im Wilsons Promontory National Park verbracht. Dort gab es ein paar schöne Strände, Kängurus, Emus, aber vor allem schnuckelige Wombats. Voll cool :)
Das nächste Ziel war dann die berühmte Great Ocean Road(GOR), von der ich eine halbe Woche zuvor gehört hab. Da sind wir jetzt und hatten bisher schlechtes Wetter. Zwischendurch kam zwar immer mal wieder die Sonne durch, aber bis heute hat es hauptsächlich geregnet. Heute war der erste Tag, wo ich im T-Shirt wandern gehen konnte. Das war spitze!
Die GOR ist von der Spektakuläritat mit der Küstenlinie zwischen Los Angeles und San Francisco zu vergleichen, aber hier finde ich es noch toller, und das trotz des bescheidenen Wetters. An einigen Orten ist deshalb auch ein bisschen was los, obwohl Winter ist, zum Beispiel an den 12 Aposteln, eine schöne Felsformation im Meer gleich vor der Küste. Dort ist der größte Parkplatz, das lässt oft schon auf die Frequenz der Besucher schließen. Auch hier waren sie alle da: lustige Asiaten mit pinken Hausschuhstiefeln, die sich vor jedem noch so unspektakulären Infoschild ablichten, Italiener mit Samtschuhen oder alternativ hohen Absätzen und die deutschen Touris mit Roadsignaufnähern.
Die Aposteln waren auch echt gut.
Wie auch immer... Wir sind dann also weiter da runter und haben immer mal wieder Halt gemacht, um schöne Küste anzusehen. Da die GOR aber Richtung Westen geht, mussten wir irgendwann wenden und so haben wir im Örtchen Port Fairy gewendet. Da gibt's eigentlich Wale in der Region, wir haben aber keine gesehen. Danach hat es dann auch richtig angefangen zu schütten und ein paar Aktivitäten, die dann sprichwörtlich ins Wasser gefallen sind. Reiten und eine Wanderung durch so eine Art Hochseilgarten.
Wir sind dann zurück nach Melbourne und dann auch gleich weiter nach Canberra, wo wir das Wetter jetzt letztendlich abschütteln konnten. Auf dem Weg haben wir auch nicht gehalten, wobei die Landschaft aber eigentlich echt cool war. So Wiesen und Weiden und alles.
Einen netten Strand haben wir noch aufgesucht und mal Pause gemacht.
Jetzt sind wir also in der Hauptstadt, die mich sehr positiv überrascht hat. Heute Abend fahren wir dann nach 3 Tagen Canberra weiter in die Blue Mountains. Hier ist tolles Wetter mit blauem Himmel gewesen, aber dafür waren die Nächte auch dementsprechend klar und verdammt kalt :[
Hier haben wir die Shopping Mall durchpflügt, das Nationalmuseum von Australien angeguckt, was echt cool war und heute das Parlament braucht, ein tolles Gebäude. Die Stadt ist super schön und auch vergleichsweise überschaubar.
Ich versuche mal wieder mehr zu schreiben, aber ergibt sich eben nicht so oft ;)
Nicht verzagen, gibt viel zu erzählen und noch mehr Bilder. Spätestens am Ende des Jahres gibt es dann ganz viel tolle Fotos.
Lena lädt gerade ein paar Bilder von meinem iPhone in ihren Blog.

www.endlichstressfrei.blogspot.com

Viel Spaß damit.
Euer Heiko

Sonntag, 12. August 2012

Sydney

Hallo

Heute Abend geht es für mich weiter nach Melbourne, vorher soll es aber noch einen Bericht aus Sydney geben.
Nachdem ich die Sonne genießen konnte, als ich hier ankam, wurde es in den Tagen danach sehr stürmisch. Ich konnte mich gegen den Wind lehnen ohne umzufallen, krass war das.
An einem dieser Tage habe ich mich mit Kenny getroffen, der hier wohnt und den ich in Franz Josef kennen gelernt hab.
Der konnte mir dementsprechend viel coole Sachen zu Sydney erzählen und zeigen, den Anfang haben wir dort aber auf dem Fischmarkt gemacht, das war unfassbar voll, aber lustig. Dann haben wir uns so ne Platte für 2 gekauft, aber ich weiß nicht, welche 2 Menschen das essen sollen, so viel war das. Dann haben wir uns deswegen über dicke Aussies lustig gemacht :D
Anschließend haben wir uns nen Tagespass für Bus, Bahn und Fähren gekauft und sind herumgeschippert, der Seegang war ordentlich, obwohl er in der Bucht waren. Einige schöne Aussichten auf die Stadt von ein wenig außerhalb konnten wir genießen, auch wenn zwischendurch einige Schauer die Sicht vernebelten. Watsons Bay und Manly waren die Stationen, wo wir von Bord gegangen sind, wobei in Manly nicht mehr wirklich was zu sehen war, was zum einen an der Tageszeit und zum anderen an einem Stromausfall lag, der vom Sturm verursacht wurde. Selbst am Anleger waren so hohe Wellen, dass immer nur wenige Passagiere von Bord gehen konnten. Auf der Rückfahrt von Manly ins Zentrum(Circular Quay) hat es dermaßen geschaukelt, dass ich ernsthaft gedacht habe, dass wir jeden Moment kentern. Das Boot ist regelmäßig nach hohen Wellen herunter gefallen, so was hab ich noch nie erlebt, und so klein war die Fähre nicht mal.
Aber nach der Achterbahnfahrt von Fähre sind wir doch noch lebend angekommen und auch trockenen Fußes.
Am nächsten Tag(gestern) war das Wetter wieder besser, so bin ich erneut mit der Fähre gefahren, diesmal zum Toranga Zoo. Das war ein entspannter, schöner Tag, wo ich viele interessante und ansehnliche Tiere gesehen habe. Fotos gibts erstmal nicht, kein PC in Hostel.
Ende des Jahres gibt es ganz, ganz, ganz viele, versprochen.
Ist halt nicht so einfach unterwegs, vielleicht denke ich auch mal mehr dran, ein paar mit dem Handy zu machen...
Heute Abend geht es also mit dem Zug weiter, solange entspänne ich mich noch in dem jetzt wieder freundlichen Sydney.
Ein paar Museen sind hier umsonst, eine Fotografieausstellung werde ich wohl jetzt ansehen gehen.
Ich melde mich aus Melbourne!
Herzliche Grüße
Heiko

Mittwoch, 8. August 2012

Europa? USA? Australien.

Hallo!

Da bin ich also nun im nächsten Land auf meiner kleinen Reise angekommen und es ist schön, sehr schön sogar. Zumindest des erste Eindruck.
Ich bin gestern gelandet und habe heute erstmal die Stadt per pedes erkundet und das Wetter ist absolut unwinterlich. Wie auf Fiji ist das einzige, was daran erinnert, das eigentlich noch Winter ist, die frühe Dunkelheit. Aber so warm wie auf Fiji ist's natürlich auch nicht und so feucht schon mal gar nicht. Es ist wie so oft eine Frage der Relation. Ein US-Amerikaner, der aus Thailand hier ankam, hat es als kalt beschrieben, wenn man denn aber wie ich aus einem Flieger aus Neuseeland kommt, ist's dich eher warm. Morgens ist's tatsächlich noch ein bisschen frisch, aber nachmittags hat's hier doch angenehme 23°C+. Ein Frühlingstag in Deutschland ist vergleichbar, der schon eher an Sommer erinnert.
Wolken habe ich auch das letzten Mal gesehen, als ich über das tasmanische Meer geflogen bin. Darum ist's auch nicht so wirklich warm, auch wenn es sommerliche Temperaturen hat. Trocken ist's.
Heute habe ich an einer kleinen Tour durch die Stadt teilgenommen und etwas über die kurze, aber durchaus interessante Historie von diesem lustigen Land erfahren.
Als passionierter Hipster bin ich hier eigentlich total falsch, denn aus rein germanischer Sicht betrachtet ist das hier der absolute Mainstream. :D
Deutsche, Deutsche und Deutsche soweit das Auge reicht. Eigentlich fand ich es bisher immer mal wieder ganz nett, auf die eigenen Landsleute zu stoßen, aber hier unten ist es so extrem, dass es mir auf den Senkel geht. Aber ich kann es den Leuten nicht verdenken, soll ja jeder machen, was er will und den Entdecker in sich ausleben. Nur wer was besonderes sein will, ist hier definitiv falsch.
Ich für meinen Teil will etwas besonderes erleben und das ist sowieso überall möglich :)
Da lasse ich mir meinen schönen Tag auch nicht durch die noch so klischeebehafteten Landsleute versauen. Aber muss man ständig während einer Tour heraushauen, an was einen irgendeine Statue in Rom erinnert oder wo man sonst so war und dass man jetzt auch total lange in Neuseeland war und sogar die ganze Zeit ein cooles Fleece mit irgendwas mit Kiwi drauf anhat, obwohl es da nachmittags viel zu warm für war. Unser Guide tat mir ein wenig Leid, vor allem da sie die ganze Zeit freundlich bleiben musste, da die Tour umsonst ist und lediglich auf Trinkgeldern basiert.
Naja, genug über die Deutschen gelästert. Sydney ist ein Hybrid aus Westeuropa und den USA. So kann man es ganz passend beschreiben, finde ich. Stadtdesign ist sehr nordamerikanisch, die Leute und Kultur, wenn man das so nennen möchte, eher Britisch/europäisch.
Das Opernhaus, die Sydney Harbour Bridge, die botanischen Gärten, The Rocks(hier standen die ersten Häuser) und einen Großteil des Zentrums habe ich also gestern gesehen. Die Tour ging 3 Stunden, insgesamt war ich 8 Stunden unterwegs und hatte abends platte Füße. War aber ein schöner Tag, gestern(mittlerweile ist schon der 9.8), heute kümmere ich mich erstmal um mich und erledige ein paar Einkäufe. Ich muss ein paar Kleidungsstücke ersetzen, die im Laufe der Reise etwas zu arg gelitten haben.
Ich melde mich dann bald wieder,
Euer Heiko

360° NZ

Tongariro Crossing

http://360.io/LcRJR9

Skigebiet Treble Cone

http://360.io/BjnRYc

Gipfel Treble Cone

http://360.io/mKyQ6f

Mt. John, Lake Tekapo

http://360.io/Ky4Bry

Mt. Sunday (Edoras)

http://360.io/9Qp5NQ